Manuka Honig - Mehr als ein Lebensmittel

Manuka Honig Manuka Honig

Manuka Honig ist in aller Munde. Dem "Wundermittel" aus Neuseeland werden zahlreiche positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben. In diesem Beitrag erhalten Sie wissenswerte Infos. Was zeichnet Manuka Honig im Wesentlichen aus, für wen ist er geeignet und worauf gilt es beim Kauf zu achten? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen der ausführliche Ratgeber.

Wo Manuka Honig herkommt

Manuka Honig ist ein Produkt der "Neuseelandmyrte" oder "Südseemyrte". Der botanische Name der Pflanze (Gattung der Myrtengewächse) lautet Leptospermum scoparium. In der Regel ist jedoch von der "Manuka" die Rede. Sie hat ihren Ursprung in Neuseeland und im Südosten Australiens (Provinz New South Wales). Neben dem beliebten Honig wird von der Pflanze auch Manuka Öl gewonnen.

Südseemyrten gehören in den bergigen Regionen Neuseelands wie auch in Australien zum traditionellen Baumbestand. Angesichts der gesundheitsförderlichen Wirkungen, die dieser Pflanzenart zugeschrieben werden, verwundert es nicht, dass die Maori verschiedene Teile der Manuka (Blätter, Rinde und Honig) zur Linderung/Heilung von Wunden, Hauterkrankungen, Erkältungen oder Magen-Darm-Beschwerden verwenden - zum ersten Mal beobachtet und beschrieben im 18. Jahrhundert vom Botaniker Joseph Banks.

Inzwischen reichen die Wildbestände von Manuka längst nicht mehr aus, um die immense Nachfrage nach Manuka Honig und auch Manuka Öl zu befriedigen. Deshalb wird der Baum nunmehr professionell angebaut - auf mehrere Hundert Hektar grossen Plantagen. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede: Manche Plantagenbesitzer streben danach, ihren Gewinn zu maximieren, und arbeiten entsprechend mit Pflanzenschutzmitteln - auf der anderen Seite stehen die Manuka-Bauern, die auf biologische Landwirtschaft setzen.

Hinweis: Noch sind die Letztgenannten in der Unterzahl, der Trend geht jedoch zunehmend in Richtung Bio.

Special Fact: Seit dem Jahr 2010 steigt die Nachfrage nach Manuka Honig (und Manuka Öl) kontinuierlich. Dies spiegelt sich auch in der Preisentwicklung wider: Kostete ein Kilogramm Manuka Honig 2010 noch 37 NZD, waren es 2015 bereits 100 NZD.

Wie Manuka Honig hergestellt wird

Wie anderer Honig ist auch Manuka Honig der Arbeit fleissiger Bienen zu verdanken. Nach vollbrachtem Werk entnehmen die Imker die gefüllten Waben aus dem Bienenstock - um daraufhin den Honig im Kaltschleuderverfahren aus den Waben zu holen.

Wichtig: Nur kaltgeschleuderter Manuka Honig besitzt sämtliche Inhaltsstoffe, die er haben sollte. Beim Erhitzen würde sich ein Teil der chemischen Verbindungen zersetzen und damit verloren gehen.

Special Fact: Erst seit dem Jahr 1839 gibt es Bienen in Neuseeland. Eine Missionarin aus Europa importierte die geflügelten Insekten damals.

Was es mit dem Inhaltsstoff MGO auf sich hat

Die extrem hohe Konzentration des Inhaltsstoffs Methylglyoxal, kurz MGO, macht Manuka Honig so besonders und hebt ihn von anderen Honigen und sonstigen Lebensmitteln ab. Forscher an der TU Dresden identifizierten MGO als einen der Hauptwirkstoffe. Es handelt sich dabei um ein Zuckerabbauprodukt des Kohlenhydrats Dihydroxyaceton, kurz DHA.

MGO wirkt antibakteriell, antiviral sowie antimykotisch - dies konnte in mehreren In-Vitro-Studien nachgewiesen werden. Speziell: Bakterien ist es nicht möglich, sich an den Stoff zu gewöhnen - anders als bei herkömmlichen Antibiotika, die an Wirksamkeit einbüssen, weil Bakterienstämme immer resistenter werden.

Special Fact: Der "Medihoney", ein aus Manuka Honig gewonnener, sterilisierter Honig, ist inzwischen ein häufig eingesetztes Mittel in der klassischen Schulmedizin - aufgrund des MGO-Phänomens. Vor allem in Abteilungen für Hauterkrankungen sowie in Unfallstationen findet Manuka Honig mehr und mehr Zuspruch (und Anwendung).

MGO ist auch in einigen anderen Lebensmitteln enthalten, etwa in Kaffee, Wein, Bier und Brot - jedoch in einer wesentlich geringeren Konzentration als in Manuka Honig. Dass der MGO-Anteil im Letztgenannten so hoch ausfällt, führen Forscher darauf zurück, dass die Manuka mit stressigen Einflüssen zu kämpfen hat, beispielsweise

Es gilt: Je höher der MGO-Gehalt, desto wertvoller (und teurer) ist der Manuka Honig.

Typische Konzentrationen von MGO in Manuka Honig (in Milligramm pro Kilogramm):

Vergleich: Normale Honige enthalten höchstens 20 Milligramm MGO pro Kilogramm.

Tipp: Manuka Honig mit einem MGO-Anteil 100+ empfiehlt sich für äussere Anwendungen (Schwürfwunden, leichte Hautverletzungen). Für innere Anwendungen (Magenprobleme) ist Manuka Honig mit einem MGO-Anteil 400+ zu bevorzugen.

Welche sonstigen Stoffe Manuka Honig enthält

Neben MGO enthält Manuka Honig auch kleinere Mengen von Wasserstoffperoxid, das mit einer desinfizierenden Wirkung einhergeht. Wasserstoffperoxid ist eine Folge der Glucose-Oxidase - einem Enzym, mit dem die Bienen den Nektar im Rahmen der Honigproduktion anreichern.

Übrigens enthält der Nektar noch kein MGO. Der wichtigste Inhaltsstoff von Manuka Honig entsteht erst, nachdem die Bienen den Nektar aufgenommen haben (auf dem Weg von der Manuka-Pflanze zurück in den Bienenstock und ebenda). Allerdings ist im Nektar schon die Vorstufe vorhanden, also das Dihydroxyaceton, das schliesslich in MGO umgewandelt wird.

Des Weiteren finden sich in Manuka Honig einige ätherische Öle mit antibakterieller sowie entzündungshemmender Wirkung. Nicht zu vergessen, dass der Honig Spuren der Vitamine C, B1, B2 und B6 enthält. In ernährungswissenschaftlicher/gesundheitlicher Hinsicht ist die geringe Konzentration derselben jedoch relativ bedeutungslos.

Gleiches gilt für die vorhandenen Spurenelemente Magnesium, Kalzium und Kalium sowie die Metalle Eisen, Mangan, Kupfer und Chrom. Sie alle sind nur in sehr geringfügigen Dosen in Manuka Honig enthalten - und oft nur mit bester Labortechnik nachweisbar.

Hinweis: Wie jeder Honig ist natürlich auch Manuka Honig reich an Zucker.

Wie Manuka Honig wirkt

Manuka Honig wirkt antibakteriell, antioxidativ und antiseptisch. Er lässt sich äusserlich wie innerlich anwenden.

Äusserliche Anwendung von Manuka Honig

Im Überblick:

Äusserlich lässt sich Manuka Honig vor allem zur Desinfektion von Wunden einsetzen. Auch unterstützt er die Heilung bei Hautverletzungen und -krankheiten unterschiedlicher Art. Er hilft, die krankheitsauslösenden Bakterien zu bekämpfen, indem er ihnen den Nährboden entzieht und damit dafür sorgt, dass sich die Keime nicht weiter vermehren und verbreiten können.

Innerliche Anwendung von Manuka Honig

Im Überblick:

Innerlich hilft der antibakteriell und antiviral wirksame Manuka Honig ebenfalls bei vielen verschiedenen Beschwerden, die ganz unterschiedliche Körperregionen betreffen können. Wichtig: Manuka Honig dient immer nur als Mittel zur begleitenden Behandlung. Erwarten Sie nicht, dass er Krankheiten im Alleingang heilt.

Ergebnisse wissenschaftlicher Studien

Mittlerweile gibt es viele Studien zur Wirkung von Manuka Honig. Im Folgenden lernen Sie drei davon kurz kennen:

Studie 1: A.G. Leong et al., Malaghan Institute of Medical Research (Wellington)

Gemeinsam mit seinen Kollegen vom Malaghan Institute of Medical Research konnte A. G. Leong bei Versuchen mit und an Mäusen zeigen, dass die entzündungshemmende Wirkung von Honigen aus Neuseeland klinische Relevanz besitzt.

Details zur neuseeländischen Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21978989

Studie 2: K. Watanabe et al., Nagasaki University

Dass Manuka Honig Influenza-Viren (Verursacher der Grippe) in Schach halten kann, geht aus den Arbeiten von K. Watanabe und seiner Forschungsgruppe hervor. Im japanischen Nagasaki, an der dortigen Universität, führten sie ihre Studien durch, bei denen sie diverse Honige verschiedener Herkunft miteinander verglichen. Manuka Honig erwies sich dabei als wirksamer als die übrigen getesteten Honigarten.

Details zur japanischen Studie: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005

Studie 3: P. R. Schmidlin, Zentrum für Zahnmedizin, Universität Zürich

Die Arbeitsgruppe um P. R. Schmidlin konnte mit ihrer Studie am Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich beweisen, dass qualitativ hochwertiger Manuka Honig in der Lage ist, die Bakterienarten S. mutans, A. actinomycetemcomitans und P. gingivalis am Wachstum zu hindern. Bei diesen handelt es sich um Keime, die bekanntermassen Karies und Zahnfleischentzündungen verursachen.

Details zur schweizerischen Studie: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413

Welche Risiken mit Manuka Honig einhergehen

Es gibt auch Risiken in Bezug auf die Einnahme von Manuka Honig. Es handelt sich um ein unbehandeltes Naturprodukt, das quasi direkt von der Wabe ins Glas geschleudert wird - mehr als eine leichte Filterung von Wachs- und Bienenresten geschieht hier nicht. Kurzum findet lediglich eine mechanische, kalte Säuberung des Honigs statt. Er wird weder erhitzt noch bestrahlt oder anderweitig antibakteriell behandelt.

Die Folgen: Biologischer Manuka Honig enthält einen deutlich höheren Anteil an Bakterien als behandelte Nahrungsmittel. Dies fällt kaum ins Gewicht, da Manuka wie bereits gesagt eine starke antibakterielle Wirkung hat. Bakterien, die in Manuka Honig überleben wollen, müssen ausserordentlich kräftig sein. Das bedeutet, dass es für Menschen, die grundsätzlich gesund sind, keine ernsthaften Bedenken gibt.

Aber: Wer an einer chronischen Erkrankung mit Immunschwäche leidet, sollte besser auf Manuka Honig verzichten. Auch für Säuglinge und kleine Kinder ist der Honig noch nicht die richtige Wahl. Während Manuka Honig für Menschen mit gesundem Immunsystem in den meisten Fällen neutrale bis positive Wirkungen erzielt, kann er bei immunschwachen Personen zum Teil schwere Krankheiten auslösen.

Diabetiker (Typ I oder Typ II) tun ebenfalls gut daran, den Konsum von Manuka Honig eher zu vermeiden - oder zumindest genau zu kontrollieren, wie sie es auch bei jedem anderen sehr zuckerhaltigen Nahrungsmittel tun müssen. Manuka Honig besteht zu einem grossen Teil aus Zucker. Diesen verstoffwechseln Diabetiker ebenso schlecht, wie es bei raffiniertem Industriezucker der Fall ist. Es empfiehlt sich, ein Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens über die Pros und Contras der Einnahme von Manuka Honig zu führen.

Wie Manuka Honig schmeckt

Echter Manuka Honig ist tendenziell dunkel, würzig und ein wenig herb. Diese Merkmale unterscheiden alle Baumhonige von Blütenhonigsorten. Einen wirklichen Eigengeschmack bringt Manuka Honig allerdings nicht mit.

Interessant: Die Gesetze sehen vor, dass ein Bienenvolk nur in einer grob definierten Nähe von Manukapflanzen angesiedelt sein muss, damit der produzierte Honig das "Manuka-Siegel" erhält. Bienen neigen von Natur aus dazu, überall dort Nektar einzusammeln, wo sie welchen finden können. Es ist demnach nicht sichergestellt, dass sie ausnahmslos Nektar von Manukapflanzen erbeuten.

Ergo: In den meisten Erzeugnissen, die als Manuka Honig vertrieben werden, ist kein oder bloss geringfügig Manuka nachweisbar.

Was hochwertigen Manuka Honig auszeichnet

Um garantiert echten Manuka Honig zu erwischen, ist beim Kauf Aufmerksamkeit gefragt. Es gibt Eigenschaften beziehungsweise Angaben, anhand derer Sie erkennen können, ob es sich im jeweiligen Fall um ein hoch- oder minderwertiges Produkt handelt.

Das wichtigste Qualitätskriterium ist der UMF (Unique Manuka Factor). Er repräsentiert die MGO-Konzentration im Manuka Honig. Es gilt: Je höher der UMF, desto höher ist die MGO-Konzentration und damit die Qualität des Honigs.

Tipp: Neben der UMF-Angabe ist auch MGO+ ein geschütztes Warenzeichen, das Ihnen die Informationen liefert, die Sie brauchen, wenn es darum geht, einen erstklassigen Manuka Honig zu erwerben.

Wichtig: Die beiden geschützten Warenzeichen MGO+(R) und UMF(R) weisen NUR den echten Manuka Honig aus.

Hier die Beziehung zwischen dem UMF- und dem MGO-Wert im Überblick (definiert und festgelegt von der Unique Manuka Factor Honey Association aus Neuseeland):

UMF / MGO (mg/kg)
5+ / >= 83
10+ / >= 263
15+ / >= 514
20+ / >= 829
25+ / >= 1.200

Fehlen die Angaben bezüglich UMF und/oder MGO, sollten Sie den vermeintlichen Manuka Honig nicht kaufen! Entsprechende Erzeugnisse sind mit Sicherheit Fälschungen. Leider gibt es davon einige: Nur etwa jedes fünfte Glas Manuka Honig ist echt. In Neuseeland werden pro Jahr 1.700 Tonnen des wertvollen Honigs produziert. In den Handel gelangen allerdings satte 10.000 Tonnen... Die Fälschungen sind gemeinhin Verschnitte mit anderen Honigen oder schlichtweg minderwertige Ausführungen.

Grundsätzlich ist Manuka Honig in Naturkostgeschäften und Reformhäusern sowie auch in Apotheken und natürlich im Online-Handel erhältlich. 100 Gramm Manuka Honig mit MGO 100+ sind ab etwa zehn Euro zu haben, für ein Produkt mit MGO 400+ bezahlen Sie 15 bis 25 Euro pro 100 Gramm.

Abgesehen von der UMF-/MGO-Angabe entscheidet die Kaltschleuderung über die Qualität des Honigs.

Wie sich Manuka Honig verwenden lässt

Je nach anvisiertem Effekt können Sie Manuka Honig auf verschiedene Arten verwenden:

Details zu medizinisch eingesetztem Manuka Honig:

a) Erkältungen/Entzündungen der Nasennebenhöhlen

Manuka Honig mit 200 Millilitern abgekochtem Wasser mischen. Auf diese Weise entsteht eine sprühfähige Lösung. In eine gründlich gereinigte Sprühflasche (Nasenspray) füllen oder zum Inhalieren nutzen.

b) Verletzungen/Wunden/Hauterkrankungen

Manuka Honig direkt auf die Wunde auftragen und danach mit einem ausreichend grossen und vor allem sterilen Pflaster oder mit einem Mullverband abdecken. Unbedingt regelmässig austauschen (wechseln).

Tipp: Bei Erkrankungen wie der Schuppenflechte sorgt Manuka Honig für eine rasche Linderung des unangenehmen Juckreizes. Zudem hält er die Haut feucht und macht sie geschmeidig. Manuka Honig kann zu einem deutlich verbesserten Hautbild beitragen.

Kurzum eignet sich Manuka Honig also sowohl als Nahrungsmittel als auch als Medizin.

Wichtig: Manuka Honig ist stark zuckerhaltig. Geniessen Sie ihn also in Massen!

Bewahren Sie Manuka Honig stets dunkel, kühl und trocken auf - also genau so wie andere Honige auch. Ein solcher Standort stellt sicher, dass die hochwertigen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Tipp: Am besten kaufen Sie Manuka Honig in einem braunen Glas (Lichtschutz). Alternativ können Sie ein helles Glas auch nachträglich mit Papier abdunkeln.

Zum Entnehmen des Honigs sollten Sie immer einen sauberen Löffel verwenden, um das Eindringen von Keimen ins Glas zu verhindern. Keime könnten zu einem schnellen Verderb führen.

Achten Sie darauf, das Honigglas nach jedem Gebrauch wieder dicht zu verschliessen.

Auch wenn Manuka Honig durch seinen hohen Zuckergehalt an sich jahrelang haltbar wäre, sollten Sie ihn trotzdem innerhalb des vom Hersteller angegebenen Haltbarkeitsdatums verzehren. Bei allzu langer Lagerung bauen die wertvollen Inhaltsstoffe immer weiter ab - beispielsweise durch die Reaktion mit Luftsauerstoff.

Hinweis: Der flüssige Manuka Honig wird während der Lagerung oft merklich fester. Keine Sorge, diese Konsistenzänderung ist vollkommen normal. Sie können den Honig weiterhin bedenkenlos geniessen.

Fazit

Manuka Honig ist ein leckeres Nahrungsmittel, das Ihnen auch medizinisch einige gute Dienste erweist. Dank des hohen MGO-Anteils und der enthaltenen ätherischen Öle hilft der Honig aus Neuseeland, viele verschiedene Beschwerden zu lindern.


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