Jiaogulan - Ein unscheinbares Kraut mit überraschend vielfältigen Inhaltsstoffen

Jiaogulan Jiaogulan

Jiaogulan ist eine unscheinbare Pflanze aus Asien. Doch so unscheinbar, wie sie ist, so viel Power besitzt sie. Die Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe gleicht zwar dem Ginseng, stellt ihn jedoch in den Schatten. In den Herkunftsländern hat die Verwendung von Jiaogulan eine lange Tradition und dort wird sie sogar als "Pflanze der Unsterblichkeit" bezeichnet. Wie viel Kraft in dem Kraut steckt, haben schon mehrere Studien belegt.

Herkunft und botanische Merkmale

Die Heimat von Jiaogulan ist Asien. Zu den Hauptverbreitungsgebieten gehören unter anderem China, Japan, Thailand, Korea und die Pflanze ist sogar in Indien anzutreffen. Sie ist vorwiegend in feuchten und warmen Regionen zu finden und besiedelt Gebiete bis zu einer Höhe von 3.000 Metern. Die Pflanze gehört zur Familie der Kürbisgewächse und weist unter anderem ein rankendes Wachstum auf. Das hat den Vorteil, dass sie sogar in dichter Vegetation nach oben klettern können, damit sie genug Licht haben. Obwohl Jiaogulan den Drang hat nach oben zu wachsen, meidet er die pralle Sonne und bevorzugt schattige Standorte. Die Pflanzen sind verhältnismässig tolerant gegenüber Temperaturen. Sie vertragen sogar tiefe Temperaturen bis zu -15°C und extrem hohe mit über 40°C. Der optimale Bereich für ein gutes Wachstum ist jedoch um 20°C und mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Die Pflanzen haben einen hohen Nährstoffbedarf und ist unempfindlich gegenüber Staunässe. Ideal sind lehmige Böden mit einem hohen Anteil an Sand und Humus. Nur unter optimalen Bedingungen ist auch der Gehalt an den wertvollen Inhaltsstoffen am höchsten.

Wertvolle Inhaltsstoffe in Jiaogulan

Jiaogulan gehört zu den Pflanzen, die einen sehr hohen Gehalt an Saponinen vorweisen. Über 100 verschiedene Saponine konnten bisher in der Pflanze nachgewiesen werden, von denen sogar im getrockneten Zustand pro 100 Gramm Pflanzenmaterial noch immer rund 2,4 Prozent enthalten sind. Rund ein Viertel der Saponine sind sogenannte Ginsenoside, deren Nachweis in der Pflanze eine kleine Sensation war. Ginsenoside konnten bisher nur im Ginseng nachgewiesen werden und Jiaogulan war die erste Pflanze, die vergleichbare Inhaltsstoffe hatte. Der Vorteil bei Jiaogulan ist allerdings, dass er nicht nur Ginsenoside aufweist, sondern eine Reihe weiterer wertvoller Inhaltsstoffe. Dazu gehören in erster Linie unterschiedliche Vitamine, Mineralstoffe und Proteine. Zudem enthält die Pflanze noch eine Reihe von unterschiedlichen Polysaccariden sowie Flavonoide.

Saponine haben unterschiedliche Eigenschaften und begünstigen unter anderem die Aufnahme von anderen Inhaltsstoffen, da sie Zellmembrane durchlässiger machen. Saponine haben auch entzündungshemmende Eigenschaften und können Cholesterin binden.

An Flavonoiden sind in Jiaogulan vor allem Rutin und Quercetin enthalten. Im Bezug auf die Flavonoide hat die Pflanze wiederum eine Überraschung zu bieten, denn sie enthält auch die seltenen beiden Arten Yixingensin und Ombusid. Flavonoide haben die Eigenschaft freie Radikale zu binden und wirken damit antioxidativ.

Erwähnenswert sind auch die Polysaccharide im Jiaogulan. Dabei handelt es sich um Mehrfachzucker, die bei der Verdauung aufgespalten werden und, den Körper mit Energie versorgen. Der Vorteil von pflanzlichen Zuckern ist, dass sie die Eigenschaft haben, den Blutzuckerspiegel regulieren können, was bei manchen Erkrankungen von Vorteil ist.

Beliebte Heilpflanze in China

Die Geschichte von Jiaogulan reicht zurück bis zum Jahre 1406, dort wurde sie in der Zeit der Ming-Dynastie erstmals erwähnt. In einem Kräuterbuch der damaligen Zeit wurden die Pflanze und ihre Wirkung beschrieben. Vor allem ihr Nährwert wurde darin hervorgehoben und als Kraut bei Hungersnot empfohlen. Der chinesische Name für Jiaogulan ist "Xiancao", was übersetzt soviel bedeutet wie "Unsterblichkeit". Daher wird sie hierzulande gerne auch "Pflanze der Unsterblichkeit" genannt. Vor allem ihr Nährwert wurde früher anerkannt, es dauerte allerdings etwas, bis auch die heilende Wirkung geschätzt wurde. In Aufzeichnungen aus dem Jahre 1578 wurde Jiaogulan etwa bei Schnittwunden empfohlen oder sollte bei Rachenschmerzen verwendet werden. In Europa wurde sie im Jahre 1784 bekannt gemacht durch einen schwedischen Naturforscher. Seit 1976 interessiert sich auch die Forschung für die Pflanze der Unsterblichkeit. Auf der Suche nach alternativen Süssungsmitteln stiessen die Forscher eher zufällig auf Jiaogulan, erkannten aber rasch, dass die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe etwas ganz besonderes war. Obwohl bereits sehr viele Inhaltsstoffe von Jiaogulan bekannt sind, gibt es vor allem bei den Saponinen noch immer unbekannte Inhaltsstoffe.

Jiaogulan in der traditionellen chinesischen Medizin

In der traditionellen chinesischen Medizin hat Jiaogulan einen sehr hohen Stellenwert, obwohl sie erst sehr spät dafür entdeckt wurde. Mittlerweile gehört sie zu den zehn wichtigsten Pflanzen in der traditionellen chinesischen Medizin. In der traditionellen Anwendung wird das Kraut hauptsächlich zur Stärkung und Entgiftung verwendet. Seltener wird sie auch bei einer Sepsis oder sogar bei Hepatitis empfohlen. Daneben wird sie auch verwendet bei Fieber um die Hitze auszuleiten oder um den Geist zu stärken. Vermehrt wird Jiaogulan auch bei einem hohen Cholesterinwert sowie bei einem hohen Blutzuckerspiegel und bei Problemen mit der Leberfunktion eingesetzt.

Jiaogulan für die Gesundheit

In der westlichen Volksmedizin findet Jiaogulan mittlerweile auch Verwendung. Die Anwendungen stützen sich teilweise auf Studien oder überliefertes Wissen auch der östlichen Tradition. Im Westen wird Jiaogulan hauptsächlich zur Kräftigung bei unterschiedlichen Schwächeerscheinungen eingesetzt. Die Anwendungsgebiete reichen von Stoffwechselschwäche bis hin zu Gedächtnisschwäche. Bei einem zu hohen Blutdruck wie auch bei Problemen mit dem Herz empfiehlt die Volksmedizin ebenfalls Jiaogulan. Daneben wird sie wie in der traditionellen chinesischen Medizin auch bei zu hohem Cholesterin oder bei Diabetes eingesetzt. Dadurch, dass die Inhaltsstoffe vergleichbar mit Ginseng sind, wird Jiaogulan auch gleichermassen verwendet. Dazu gehört etwa die Stärkung des Gedächtnisses bei Vergesslichkeit oder soll auch positiv bei Müdigkeitserscheinungen sein. Einige Anwendungen sind mittlerweile sogar durch Studien wissenschaftlich belegt.

Jiaogulan gegen freie Radikale

Bestätigt konnte mittlerweile die Wirkung gegen freie Radikale werden, was Jiaogulan auch den Namen Pflanze der Unsterblichkeit einbrachte. Freie Radikale schädigen die Zellwände und begünstigen den Alterungsprozess. Zwar kann Jiaogulan diesen nicht verhindern, jedoch verlangsamen. Die Inhaltsstoffe in Jiaogulan begünstigt die Produktion von Superoxid-Dismutase, dass nicht nur freie Radikale bindet und damit antioxidativ wirkt, sondern auch in der Krebsforschung Aufmerksamkeit erregt hat. Superoxid-Dismutase ist ein Enzym, dessen Wirkung seit 2010 auf Krebszellen untersucht wird und bereits vielversprechende Ergebnisse gebracht hat. Ziel ist es nicht nur eine gezielte Krebstherapie zu entwickeln, sondern auch vorbeugende Präparate.

Vielversprechend bei Diabetes

Mittlerweile ist Jiaogulan in der Forschung bei Diabetes interessant geworden. 2004 widmeten sich erste Studien dem Stoff Phanosid, der in Jiaogulan enthalten ist. In ersten Tierstudien erwies sich dieser Stoff ausgesprochen vielversprechend bei Diabetes. Seit mehreren Jahren werden Studien durchgeführt, bei denen Jiaogulan als Kraut bei Diabetes im Fokus steht. 2010 wurden erstmals Studien bei Patienten mit Typ-2-Diabetes durchgeführt. Die Probanden erhielten bei dieser Studie jedoch keine extrahierten Stoffe aus der Pflanze, sondern man wollte testen, wie das gesamte Spektrum an Inhaltsstoffen von Jiaogulan wirkt. Daher wurde den Testkandidaten Jiaogulan in Form von Tee verabreicht. Auch in diesem Fall waren die Ergebnisse der Studie vielversprechend, da eine regelmässige Gabe von Tee über drei Monate hinweg Wirkung zeigte.

Jiaogulan oder Ginseng?

Die Inhaltsstoffe von Ginseng lassen sich teilweise auch in Jiaogulan wiederfinden. Vor allem der Hautwirkstoff von Ginseng ist auch in Jiaogulan nachgewiesen worden. Stellt sich nun die Frage, was von beiden besser ist. Eindeutig lässt sie sich nicht beantworten, allerdings bietet Jiaogulan einige praktische Vorteile. In der Menge an unterschiedlichen Inhaltsstoffen ist die Pflanze Ginseng deutlich überlegen. Im Vergleich zum Baum dauert es nicht sieben Jahre bis zur ersten Ernte. In den Ländern, in denen Jiaogulan heimisch ist, vermehrt es sich buchstäblich wie Unkraut. Eine Vermehrung erfolgt unter anderem mit Samen, über Rhizome oder Stecklinge. Innerhalb weniger Wochen hat sich Jiaogulan zu einer stattlichen Pflanze entwickelt, die geerntet werden kann. Vor allem der Umstand, dass rasch innerhalb kurzer Zeit grössere Menge Jiaogulan hergestellt werden kann, gibt dem Kraut einen Vorteil.

Jiaogulan in der Küche

Jiaogulan kann auch als frisches Kraut in der Küche verwendet werden. Die Blätter können als Ersatz für Spinat genutzt werden. Kurz blanchiert können sie unterschiedliche Gerichte verfeinern und als Teil von Mischgemüse verwendet werden. Der Vorteil von Jiaogulan ist, dass das Kraut sowohl für pikante als auch für süsse Gerichte verwendet werden kann. Durch seinen leicht süsslichen Geschmack ist es vielseitig verwendbar, eignet sich aber vor allem für asiatische Gerichte hervorragend. Die Süsse von Jiaogulan wird als mit der Lakritze vergleichbar beschreiben, wodurch das Kraut zwar in der Küche eingesetzt werden kann, jedoch immer sparsam verwendet werden sollte, damit der Geschmack nicht alles in einem Gericht überdeckt. Ist Jiaogulan bzw. der Geschmack gewünscht und die dominierende Zutat, dann kann grosszügig dosiert werden.

Jiaogulan als Novel Food

In Europa ist Jiaogulan bisher weder als Arzneimittel noch als Nahrungsmittel zugelassen. Der Grund dafür ist eine Verordnung der EU, die Pflanzen, die vor 1997 in kleineren Mengen verkauft wurden, als sogenanntes Novel Food einstuft. Dabei handelt es sich um neuartige Lebensmittel, die erst als solche klassifiziert werden müssen. Erst wenn vermeintliche Lebensmittel diesen Zulassungsprozess durchlaufen haben, dürfen sie auch als solche verkauft werden. Ähnlich ist der Fall bei Arzneimittel, bei denen Produkte ebenfalls erst eine Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. In beiden Fällen trifft das bisher noch nicht auf Jiaogulan zu, weshalb die Pflanze bzw. Produkte aus der Pflanze weder als Arzneimittel, noch als Nahrungsmittel verkauft werden darf. Aus diesem Grund wird Jiaogulan im Handel häufig als Duftpflanze angeboten, da solche Pflanzen keinen Zulassungsprozess durchlaufen müssen. Die Vielfalt an Inhaltsstoffen, die eine positive Wirkung auf den Körper haben, sind allerdings ein Grund, warum Jiaogulan vermutlich in den nächsten Jahren eine Zulassung möglicherweise als Nahrungsmittel erhalten wird. Dies erleichtert vor allem den Handel mit Produkten aus Jiaogulan sowie auch den Verkauf von frischen Pflanzenteilen etwa als Salat.

Fälschlicherweise wird aber oft behauptet, dass Jiaogulan illegal oder sogar verboten wäre. Beide Annahmen sind falsch, denn Jiaogulan darf gehandelt und verkauft werden. Allerdings darf kein Produkt als Arzneimittel oder Nahrungsmittel angeboten werden. Aus diesem Grund sind auch Nahrungsergänzungsmittel mit Jiaogulan aus dem Handel verschwunden.

Jiaogulan in unterschiedlicher Darreichungsform

Wer von den positiven Effekten von Jiaogulan profitieren möchte, der hat die Möglichkeit die Pflanze der Unsterblichkeit in unterschiedlichster Form in die Ernährung einzubinden. Als frische Pflanze kann sie für unterschiedliche Gerichte verwendet werden. Ein besonderer Genuss ist Jiaogulan als Teil von Smoothies, denn der süsse Geschmack ersetzt andere Süssungsmittel. Problemlos kann dadurch Jiaogulan mehrmals am Tag in die Ernährung eingebunden werden. Der Vorteil von Jiaogulan ist, dass es sich mit den unterschiedlichsten Aromen kombinieren lässt. Dadurch eignet es sich sowohl als Zutat als auch lediglich als Würzmittel.

Die Zubereitung von Jiaogulan als Tee

Jiaogulan kommt aus Asien und vor allem in China hat der Tee einen grossen Stellenwert. Dort wird die Zubereitung von Jiaogulan als Tee ebenfalls zelebriert. Wichtig ist schon die Ernte der Blätter. Jüngere Blätter des Jiaogulan sind deutlich aromatischer als ältere und sollten deshalb bevorzugt werden. Zwar könnten auch die frischen Blätter verwendet werden, in Asien werden aber grundsätzlich getrocknete Blätter bevorzugt. Das hat den Grund, dass Jiaogulan für einen Tee nicht mit kochend heissem Wasser übergossen werden sollte, damit die Zellstruktur nicht beschädigt wird. Durch das Trocknen werden allerdings Zellen bereits aufgebrochen, wodurch mehr Inhaltsstoffe und Geschmack in den Tee gelangt. Nach dem übergiessen mit heissem Wasser muss der Tee mindestens fünf bis zehn Minuten ziehen. Bei der Dosierung der Menge an Kräuter für den Tee kann jeder nach seinen Vorlieben handeln. Im Schnitt wird ein gehäufter Teelöffel auf einen Liter Wasser verwendet. Wer jedoch ein intensiveres Aroma wünscht, der kann die Menge erhöhen. Allerdings sollten Sie sich geschmacklich vorsichtig an eine höhere Dosierung heran wagen. Einige Inhaltsstoffe in Jiaogulan sind sehr herb und dieser Geschmack kommt vor allem beim getrockneten Kraut besser durch. Zu viel Kraut pro Liter Wasser kann also auch den Tee nicht mehr sehr aromatisch machen und vor allem ein unangenehmes Trinkgefühl verursachen. Der Tee kann warm getrunken werden, aber auch im erkalteten Zustand schmeckt er hervorragend. Im Sommer kann ein Tee mit Jiaogulan sogar mit Eiswürfeln als erfrischender Eistee getrunken werden. Der Vorteil von Jiaogulan als Tee ist, dass kaum noch zusätzliche Süssungsmittel verwendet werden müssen, da er selbst sehr viel Süsse besitzt.

Gibt es Nebenwirkungen von Jiaogulan?

Ein besonders grosse Pluspunkt von Jiaogulan ist, dass es eine Pflanze ohne bisher bekannte Nebenwirkungen ist. Bei einer normalen Dosierung von Jiaogulan treten keine Probleme auf, lediglich bei einer sehr hohen Menge, wenn etwa Dutzende Tassen pro Tag getrunken werden, kann es vereinzelt zu einer Überreaktion kommen. Jiaogulan regt unter anderem die Darmtätigkeit an und bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit und Reaktionen des Magen-Darm-Traktes kommen. Bisher gibt es allerdings noch nicht ausreichend Studien, um gänzlich Nebenwirkungen auszuschliessen. Lediglich bei normaler Dosierung ist es bisher noch zu keinen Nebenwirkungen gekommen.

Jiaogulan als Zimmerpflanze

Jiaogulan darf in Europa nur bedingt verkauft werden und wenn dann nur als Duftpflanze. Der Vorteil ist, dass die Pflanze verhältnismässig gut als Zimmerpflanze kultiviert werden kann. Sie erträgt zwar auch tiefe Temperaturen, ist aber in der Regel nicht für das Freiland geeignet, denn wird einmal die Temperatur unterschritten, stirbt die Pflanze in der Regel ab. Wer Jiaogulan selbst kultivieren möchte, der muss allerdings optimale Bedingungen schaffen, damit sie einen hohen Anteil an Inhaltsstoffen ausbildet. Vor allem bei diesem Punkt scheitern die Meisten, denn schon alleine die hohe Luftfeuchtigkeit, die die Pflanze benötigen würde, ist in normalen Wohnungen nicht erreichbar. Daher kann Jiaogulan hierzulande zwar kultiviert werden, bleibt jedoch in der Regel nur eine dekorative Pflanze. Vor allem durch die beachtliche Länge, die Jiaogulan erreichen kann, ist es eine beliebte Pflanze für Hängeampeln. Wenn Jiaogulan die Möglichkeit hat zu klettern, wächst er allerdings bevorzugt nach oben. Wer ihn hier kultivieren möchte, sollte aber auch darauf achten, dass er nicht in der prallen Sonne steht, da dies die Pflanze stresst und es zu einem verringerten Wachstum kommt.


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