Hanföl - Eines der gesündesten pflanzlichen Öle

Hanföl Hanföl

Unter den Pflanzenölen ist Hanföl ein sehr wertvolles und gesundes Öl. Zugleich ist es sehr beliebt. Das kalt gepresste Öl ist vielseitig einsetzbar. Oft wird fälschlicherweise angenommen, das aus Cannabis sativa gewonnene Öl sei berauschend. Das ist in keiner Weise der Fall. Tatsache ist aber, dass sich die Menschen nach dem Genuss wesentlich wohler fühlen. Im Folgenden werden interessante Fakten über Herkunft, Nutzen und Anwendung sowie der Herstellung vorgestellt.

Was ist Hanföl?

Als eigentliches Nebenprodukt aus der industriellen Gewinnung von Faserhanf wird Hanföl aus dem Samen der Hanfpflanze gewonnen. Faserhanf wird für die Herstellung verschiedener Werkstoffe wie Bekleidung und die Segelherstellung genutzt. Im Hanföl sind wichtige Inhaltsstoffe zahlreich vorhanden, welche der Gesundheit zuträglich sind. Unter anderem wird Hanföl bei Hauptproblemen eingesetzt. Infolge vieler Vorurteile hielt sich die Beliebtheit von Hanföl lange Zeit in Grenzen. Langsam setzt es sich aufgrund vieler positiven Eigenschaften immer mehr durch und viele Menschen setzen auf das wertvolle Öl. Da Hanföl keinen psychoaktiven Effekt besitzt, kann es selbst von Kindern genutzt werden.

Die Herstellung von Hanföl

Für die Herstellung von Hanföl wird nur spezieller Hanf für den industriellen Bedarf verwendet. Der Anbau ist streng reglementiert und es sind nur spezielle Hanfsorten zugelassen. Zudem werden strenge Kontrollen durchgeführt. Für die Hanföl Produktion wird die Sorte Cannabis sativa verwendet. Sie darf nur von zugelassenen Unternehmern angebaut werden. Pro Hektar werden etwa 3 bis 4 Tonnen Hanfsamen geerntet. Bei einem Ölgehalt von 30 bis 35 Prozent geht man pro Tonne von bis zu 350 Liter Hanföl aus. Nach der Ernte mit Spezialmaschinen werden die Samen in einer Ölmühle schonend und kalt gepresst. Nur so behält hochwertiges Hanföl seine wertvollen Inhaltsstoffe. Die Farbe von hochwertigem, kaltgepresstem Hanföl ist Hell- bis Dunkelgrün. Geschmacklich zeichnet sich Hanföl durch eine leicht nussige Note aus. Je dunkler das Öl ist, desto intensiver ist auch sein Geschmack. THC ist In der Regel im Hanföl keines vorzufinden. Werden jedoch Pflanzenteile des Hanfes mitgepresst, kann das zu einem sehr geringen Anteil THC im Hanföl führen.

Die lange Geschichte des Hanföls

Bereits vor vielen Tausend Jahren wurde Hanföl angebaut und kann somit auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Bis ins 28. Jahrhundert v. Chr. kann die Kultivierung des Hanfs zurückverfolgt werden. Aus dem 14. Jahrhundert n. Chr. stammen erste Heilanleitungen aus China. Diese weisen auf Behandlungen bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, bei Vergiftungen und Menstruationsbeschwerden hin. Auch bei allgemeinen Hautkrankheiten, über offene Wunden, bis hin zu Lepra und Geschwüren wurde Hanf eingesetzt. Allgemein versprachen sie ein langes Leben sowie eine gute Konstitution. Aber auch in Europa war Hanf ein begehrtes Heilmittel. Die alten Römer und Griechen setzten Hanfsamen bei Ohrenschmerzen durch Ohrenverstopfung als wichtigen Helfer ein. Aber auch bei vielen anderen Beschwerden wurde Hanf eingesetzt.

Die Inhaltsstoffe von Hanföl

Viele Inhaltsstoffe von Hanföl wirken sich positiv auf den Körper und das allgemeine Wohlbefinden aus. Da es keine Nebenwirkungen hat, kann es auch problemlos Kindern und Senioren verabreicht werden. Viele Studien belegen, dass Hanföl insbesondere hochwertige Fettsäuren und Vitamine enthält, die den Körper bei der Gesundheitserhaltung unterstützen können.

Im Vordergrund stehen dabei Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind im Hanföl in einer optimalen Zusammensetzung vorhanden, was sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirkt und zum Beispiel erhöhtem Blutdruck oder Cholesterinwerten entgegenwirken kann. Doch auch die im Hanföl enthaltenen Vitamine gleichen Defizite im Körper aus und fördern somit die Gesundheit. Aber auch weitere im Hanföl enthaltene Fettsäuren dürfen nicht vergessen werden. Folgend eine Übersicht der Inhaltsstoffe:

Besonders die Linolsäure wird erfolgreich bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis eingesetzt. Hanföl wirkt entzündungshemmend und verleiht der Haut mehr Feuchtigkeit, was auch immer mehr Patienten mit Schuppenflechten zu Hanföl greifen lässt. Auch für die Gehirn- und Nervenfunktion sind Fettsäuren besonders wichtig. Wird das Gehirn ausreichend mit den wichtigen Fettsäuren versorgt, kann degenerativen Krankheiten vorgebeugt werden. Zudem unterstützen die unterschiedlichen Fettsäuren die Zellregeneration massgeblich.

Anwendung von Hanföl

Hanföl ist äusserst vielseitig. Einerseits wird es zur Hautpflege eingesetzt, andrerseits kann es zahlreiche Beschwerden lindern.

Hanföl gegen zu hohem Blutdruck

Bei hohem Blutdruck muss das Herz mehr arbeiten. Dadurch kann es zu Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose oder einem Schlaganfall kommen. Hanföl kann diesem Risiko durch seine wertvollen Inhaltsstoffe entgegenwirken, indem es den Blutdruck reguliert.

Hanföl gegen erhöhten Cholesterinwert

Auch bei hohen Cholesterinwerten kann das Hanföl massgeblich dazu beitragen, wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Denn Cholesterin arbeitet nur zuverlässig, wenn LDL und HDL Cholesterine im Gleichgewicht sind. Cholesterin stellt Gallensäure her und ist somit besonders wichtig für die Verdauung. Zudem schützt es die Zellen und hält sie zusammen. Cholesterin entwickelt im weiteren Vitamin D, Vergleichosteron und Östrogene.

Hanföl gegen Gelenkentzündungen

Durch Gelenkentzündungen ist das Wohlbefinden massgeblich beeinträchtigt. Zudem sind sie äusserst schmerzhaft. Diese Schmerzen schränken die Bewegung und auch die Lebensfreude ein. Hanföl eignet sich hervorragend, um diese Schmerzen zu lindern. Da es unter anderem entzündungshemmende Linolsäure enthält, geht es gegen die Entzündungen vor. Durch diese Linderung der Schmerzen müssen auch weniger Schmerzmittel eingenommen werden.

Hanföl gegen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

Auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Gefässerkrankungen können durch Bluthochdruck oder hohe Cholesterinwerte ausgelöst werden. Hanföl unterbindet dieses Risiko besonders gut. Die Wirksamkeit im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde schon in vielen Untersuchungen der Schulmedizin belegt. Es werden wohl noch einige Studien folgen müssen, aber die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Hanföl bereits als besonders vorbildlich eingestuft. Hanföl stärkt auch die Zellwände und kann somit Kreislaufproblemen vorbeugen. Das Blut fliesst wieder ungehindert und der Kreislauf bleibt stabil.

Hanföl zur Vorbeugung gegen Schlaganfälle

Durch diese Stärkung der Zellen und der damit verbundenen ungehinderten Blutzirkulation ist das herausragende Öl bestens zur Vorbeugung von Schlaganfällen geeignet. Ein weiterer Aspekt ist die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff und die Versorgung des Gehirns mit wichtigen Fettsäuren.

Hanföl gegen Krebserkrankungen

Darüber, wie Hanföl bei Krebserkrankungen eingesetzt werden kann, wird schon seit einigen Jahren geforscht. Einem Forscher aus Rostock gelang dabei im Jahr 2014 ein entscheidender Durchbruch. Die Entdeckung war, dass in der Hanfpflanze einige Substanzen vorhanden sind, die Tumorzellen einfach platzen lassen und somit eliminieren. Auch wird die Bildung von Tumoren gehemmt, was der Therapie mit Hanföl sehr gute Zukunftsaussichten gibt. Diese Effekte konnten bisher nur in Laboruntersuchungen nachgewiesen werden. Es müssen also noch viele weitere wissenschaftliche Studien folgen.

Hanföl gegen vergrösserte Prostata

Ein bekanntes Leiden bei Männern ab 50 ist die oftmals vergrösserte Vorsteherdrüse. In der Regel ist diese Veränderung zwar gutartig und wird, da keine Beschwerden auftreten, gar nicht erkannt. Hanföl eignet sich auch da sehr gut, um dieser Krankheit vorzubeugen. Laut vielen Erfahrungsberichten im Netz verhindert das Öl zudem eine weitere Vergrösserung der Prostata mit bisher guten Erfolgen. Vor allem in der Alternativmedizin wird Hanföl gerne bei einer Vergrösserung der Prostata eingesetzt.

Hanföl pflegt die Haut

Geradezu perfekt ist Hanföl für die Pflege der Haut durch die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Im Speziellen hat sich Hanföl bei Irritationen und Hautproblemen wie Schuppenflechte und Neurodermitis bewährt. Die entzündungshemmende Wirkung der Linolsäure ist von grossem Vorteil. Zudem verleihen Fettsäuren der Haut mehr Feuchtigkeit. Generell pflegt Hanföl die Haut hervorragend, was vor allem bei trockener oder schuppiger Haut wertvoll ist.

Ein grosser Vorteil von Hanföl sind die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Von der heilenden Wirkung des Hanfs wusste man schon vor 1000 Jahren. Viele Untersuchungen belegen, dass Hanf ein wirksames Mittel gegen Depressionen, Menstruationsbeschwerden oder Hormonstörungen in den Wechseljahren ist. Die wertvollen Inhaltsstoffe wirken sich zum einen positiv auf den Hormonspiegel aus und bringen so den Körper wieder in Balance. Zum anderen versorgen die Fettsäuren das Gehirn optimal, was sich in einer aufgehellten Stimmung zeigt.

Hanföl ersetzt keinen Arzt. Es ist bei der Gesundheitserhaltung behilflich und soll unterstützend eingenommen werden. Da Hanföl rein pflanzlich ist, braucht es eine gewisse Zeit, bis die Wirkung entfaltet wird. Nimmt man es aber regelmässig ein oder pflegt seine Haut damit, wird man relativ schnell einen spürbaren Effekt erkennen.

Hanföl auch für Haustiere

Was für Menschen gut ist, kann dem Tiere nicht schaden. Das gilt auch für Hanföl. Es kann hervorragend zur Haut- und Fellpflege verwendet werden und fördert somit auch die Gesundheit des Haustieres. Auch im Futter kann das wertvolle Öl beigemischt werden oder aber man spendiert seinem Liebling eine Massage mit Hanföl. Dadurch wird Fell und Haut gepflegt und gerade bei Hunden verbreitete Hautirritationen und allergische Reaktionen werden gemildert oder verschwinden gar. Auch bei Pferden werden mit Hanföl sehr gute Resultate bei Sommerekzemen erzielt.

Hanföl Studien

Schon seit vielen Jahren wird Hanföl erforscht. Bezüglich der Wirkung konnten schon zahlreiche positive Ergebnisse belegt werden. Bei den Untersuchungen ging es nicht nur darum die Inhaltsstoffe herauszufiltern, denn diese waren schon weitestgehend bekannt. Vielmehr ging es darum, welche Wirkung das Öl auf die unterschiedlichen Krankheiten hat. So konnte beispielsweise der Nachweis einer antioxidativen Wirkung erbracht werden. Zudem wurde bewiesen, dass die freien Radikalen durch das Öl wirkungsvoll bekämpft werden. Besonders überzeugen konnten auch Studien bezüglich der Wirkung auf Depressionen und Multipler Sklerose.

Zahlreichen Untersuchungen wurden bezüglich der Wirkung auf das Herz durchgeführt. Kanadische Studien konnte somit die Senkung des Cholesterinspiegels um mindestens 15 Prozent belegen. Eine ähnliche Studie wurde in Spanien durchgeführt. Diese konnte eine gute Wirkung der vielen Fettsäuren auf die Gesundheit des Herzens und den Körper allgemein nachweisen. Mit positiven Ergebnissen wird die Wirkung von Hanföl auch auf Bluthochdruck getestet.

Hanföl und die Nebenwirkungen

Hanföl ist grundsätzlich frei von Nebenwirkungen. Das wertvolle Öl kann selbst von Kindern oder Senioren verzehrt werden. Wenn Hanföl bei Krankheiten unterstützend eingesetzt wird, sollte aber dennoch ein Arzt konsultiert werden. Vor allem bei hohem Blutdruck oder erhöhten Cholesterinwerten sollte die Einnahme des Öls als ergänzende Therapie mit dem behandelnden Arzt abgesprochen sein. Die Medikation bei diesen Krankheiten sollte mit der Einnahme von Hanföl abgestimmt sein, damit es zu keinen Komplikationen kommt. Die Cholesterinwerte sollten daher immer im Auge behalten werden.

Beim Kauf sollte auf einiges geachtet werden, denn Hanföl ist nicht gleich Hanföl. Da viele Sorten erhältlich sind, sollte man darauf achten das richtige zu kaufen. Es gibt Öle mit und ohne Cannabidiole, wobei in Deutschland ein Kauf von THC illegal wäre. Nicht ausgeschlossen werden kann aber eine sehr geringe Menge THC von höchstens 0,2 Prozent. Da diese geringe Menge weder berauscht, noch andere Nachteile mit sich bringt, braucht man sich davor nicht zu fürchten. Hauptsächlich muss man wissen, ob im Hanföl Cannabidiol enthalten ist. Dies sollte in der Regel mit verschiedenen Prozentzahlen gekennzeichnet sein. Diese Fläschchen sind auch kleiner und unterscheiden sich im Aussehen von den Fläschchen ohne Cannabidiole. CBD Öl ist zudem deutlich teurer. Hanföle mit Cannabidiol sind auch sehr gut. Sie sollten jedoch auf keinen Fall Kindern verabreicht werden.

Hanföl, das gegen die oben genannten Beschwerden eingesetzt und täglich verzehrt wird, wird in der Regel in einer Ölflasche angeboten, welche normalem Haushaltsöl ähnlich sieht. Beim Kauf von Hanföl muss unbedingt auf höchste Qualität geachtet werden. Es soll eine echte Bio Qualität aufweisen und vor allem kalt gepresst sein. Nur diese Öle sind frei von Pestiziden und chemischen Zusatzstoffen. Raffinierte Öle werden mit chemischen Stoffen hergestellt und Allergien sind nicht auszuschliessen. Also sollte darauf verzichtet werden. Ein raffiniertes Hanföl ist nur für die Küche empfehlenswert. Das hochwertige und kaltgepresste Bio Hanföl ist zum Kochen, Braten oder Backen ungeeignet. Denn wird das hochwertige Öl erhitzt, gehen die wichtigen Inhaltsstoffe verloren. Einzig für die kalte Küche eignet es sich. Speziell in Salaten schmeckt es mit seiner nussigen Note hervorragend.

Schon seit tausenden von Jahren als Heilmittel eingesetzt wird, kann nicht schlecht sein. Auch deshalb erhält Hanf so viel Aufmerksamkeit und auch die Forschung ist sehr interessiert daran. In einem abgelegen chinesischem Dorf ohne westlichen Einfluss sind fast alle Menschen über 100 Jahre alt. Hanfsamen gehören dort zum täglichen Leben und werden in nicht geringen Mengen verzehrt.

Zahlreiche wichtige Inhaltsstoffe im Hanföl wirken positiv auf den Körper. Sie versorgen den ganzen Organismus mit wichtigen Nährstoffen und senken den Cholesterinwert und Bluthochdruck. Das stellt die Balance im Körper wieder her. Zudem haben sie einen entzündungshemmenden Effekt. Die Zellwände werden gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Versorgung des Gehirns mit den so wichtigen Fettsäuren wird gefördert. Die Folge davon ist die Vorbeugung vieler Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen.

Nicht vergessen sollte man die Ergebnisse des Hanföls bezüglich Krebserkrankungen. Die Feststellung, dass Tumore in der Vergrösserung und Ausbreitung gehemmt werden, ist bahnbrechend. Tumorzellen können schlicht und einfach abgetötet werden. Die Forschung wird nicht müde dies mit vielen weiteren Studien ausreichend zu belegen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Hanföl keine Nebenwirkungen zeigt. Somit profitieren in der ganzen Familie auch Kinder und Senioren davon. In Salaten ist es besonders gut einsetzbar. Zudem ist es mit seiner nussigen Note auch geschmacklich sehr bekömmlich. Auch um Suppen und Gemüse zu verfeinern eignet sich das aussergewöhnliche Öl hervorragend. Um die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zu zerstören, sollte lediglich auf die Erhitzung verzichtet werden.

Beim Kauf von Hanföl soll immer auf ein kaltgepresstes Öl in Bio Qualität geachtet werden. Nur so erhält man ein naturreines Produkt frei von Pestiziden. Möchte man sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun, sollte auf dieses wertvolle Öl setzen.


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